Epilepsie zählt zu den ältesten Krankheiten der Menschheit, entsprechend umfangreich ist das Angebot an Literatur. Damit Sie sich in der riesigen Vielfalt an Büchern besser zurecht finden, haben wir eine Auswahl für Sie zusammen gestellt. Nutzen Sie unsere Mediothek, eine Liste unser Medien finden Sie unter 'Merkblätter'.
Schreiben Sie uns ein E-Mail mit Angabe von Ihrer Adresse oder telefonieren Sie uns (Tel. 043 488 65 60) und nennen Sie uns Autor oder Titel des Buches bzw. des Films. Gerne können Sie auch bei uns vorbeikommen und sich selber einen Überblick verschaffen.
Weitere Titel und Angaben zu Preisen etc. finden Sie im Internet unter
beschaffen oder evtl. in Bibliotheken ausleihen.
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Sachbücher |
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| Krämer Günter |
Der grosse Trias-Ratgeber Epilepsie
Antworten auf die häufigsten Fragen. MVH Medizinverlage Heidelberg, Heidelberg, 2004, 324 S, ISBN 3-830 431 295.
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| Krämer Günter |
Epilepsie von A bis Z
Medizinische Fachwörter verstehen. Trias-Thieme, Stuttgart 2001, 3. Auflage, 359 Seiten, ISBN 3-89373-8. Das handliche Patientenlexikon von Dr. med. Günter Krämer eignet sich für den Arztbesuch und zum besseren Verständnis des Beipackzettels. Rund 1000 Stichworte sind kurz und bündig erklärt.
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| Krämer Günter |
Epilepsie. Antworten auf die häufigsten Fragen.
Hilfreiche Informationen für Betroffene und Angehörige. Verlag TRIAS Stuttgart, 2000, ISBN 3-89373-586-0, 342 Seiten. Günter Krämer erläutert in diesem umfassenden Ratgeber Begriffe und Grundlagen, unterschiedliche Anfalls- und Epilepsieformen, deren Ursachen und Auslöser. Dr. Krämer beantwortet in allgemein verständlicher Form Fragen, die sich nach der Diagnose stellen und informiert über neueste Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten. Das Buch ist ein ideales Nachschlagewerk, das nicht nur medizinische sondern auch soziale Belange behandelt.
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| Krämer Günter |
Kurz und bündig
Wie Sie die Krankheit verstehen, die besten Therapien für sich nutzen und Ihren Alltag optimal gestalten. MVH Medizinverlage Heidelberg, Heidelberg, 2003, 144 S., ISBN 3-830 430 770.
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| Pohlmann-Eden Bernd u.a. |
Wirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten gegen Epilepsie.
Blackwell Wissenschafts-Verlag, Berlin, 2000, ISBN 3-89412-450-4. Patienten, die an Epilepsie erkranken, sind auf einen vertrauensvollen Austausch mit ihrem behandelnden Arzt angewiesen. Sie haben einen Anspruch auf eine genaue Information über die Ursachen ihrer Erkrankung. Den Autoren ist es ein Anliegen, typische Fragen der Patienten zu beantworten. Der Leser findet für alle im Handel erhältlichen Antiepileptika einen systematischen Überblick. Der Patient wird informiert, zu welchem Zeitpunkt er welchen Arzt (Hausarzt, Neurologen, Epileptologen) aufsuchen soll. Das Werk geht auf besondere Situationen wie Schwangerschaft und Stillen ebenso ein wie auf alltägliche Probleme, z.B. Auto fahren.
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| Pohlmann-Eden Bernd u.a. |
Ein Wegweiser durch den Medikamentendschungel.
Thieme Verlag, Stuttgart, 2003, 2. Auflage, 70 Seiten, ISBN 3-131 379 928.
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| Schmidt Dieter |
Epilepsien, Fragen und Antworten.
Zuckschwert Verlag GmbH, München, 6. überarbeitete Auflage, 2002, 284 Seiten, ISBN 3-88603-767-3. Der Autor beantwortet 194 gesammelte Fragen von Epilepsiebetroffenen und Angehörigen. Das Buch ist auf dem neuesten Wissensstand und eine ideale Ergänzung zu anderen Büchern. Der Abschnitt „Psychosoziale Fragen“ bezieht sich auf deutsche Verhältnisse.
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| Schneble Hansjörg |
Epilepsie: Erscheinungsbilder, Ursachen, Behandlung.
Verlag C.H. Beck, München, 2003, 125 Seiten, ISBN 3-406-41047-2. Der Autor, Kinderarzt und Epileptologe, hat das Buch für Patienten und Angehörige als leicht verständliche Einführung ins Thema Epilepsie verfasst. Er informiert über Vorkommen, Ursachen und Behandlung der verschiedenen Epilepsieformen sowie über die psychosozialen Auswirkungen.
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Erfahrungsberichte |
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| Engelhardt von D. /Schneble H. / Wolf P |
Das ist eine alte Krankheit, Epilepsie in der Literatur.
Schattauer Verlag, Stuttgart-New York, 2000, 298 Seiten, ISBN 3-7945-2097-1. In diesem Buch geht es um menschlichen Umgang miteinander, das Verhältnis zwischen Arzt und Patient, zwischen epilepsiebetroffenen und nicht betroffenen Menschen. Das Motiv des epileptischen Anfalls ist ein Bild für das "Anders-Sein" und den Umgang mit der Leiderfahrung. Schwerpunkt der meisten Aufsätze liegt auf der Figurenschilderung. Die epilepsiekranken Figuren werden dem Leser wie Mitmenschen vorgestellt, und bei der Lektüre dieses Buches bekommt man Lust, auch noch alle jene anderen kennen zu lernen, von denen man bisher noch nicht gelesen hat.
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| Heiner Stefan u.a. |
Anfälle, Erfahrungen mit Epilepsie.
Mabuse Verlag 2000, ISBN 3-933050-22-7. In 96 kurzen Erzählungen schildern Epileptiker, Angehörige und Freunde ihre Erfahrungen mit epileptischen Anfällen. Es geht dabei um den Anfall, mit dem alles anfing und der meist eine jahrelange Geschichte mit Epilepsie in Gang setzt. Das Buch zeigt eindrücklich, wie variantenreich epileptische Anfälle verlaufen und wie unterschiedlich ihre Folgen sind.
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Bücher für Eltern |
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Kinderbücher |
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| Schröder Silke |
Carla -- Ein Bilderbuch über Epilepsie
Bilder von Elisabeth Reuter, Druck und Vertrieb: e.b.e. Epilepsie Bundes-Elternverband e.V., Wuppertal und Landesverband Epilepsie Bayern e.V., Schwanstetten, 2007. -- Bis jetzt hat Carla im Kindergarten meistens mitgespielt wie alle anderen Kinder auch. Aber eines Tages fällt sie einfach um. Es ist, als würde sie schlafen und doch irgendwie ganz anders. Keiner kann so recht verstehen, was mit Calra los ist, und das Wort "Epilepsie" ist allen fremd. Erst nach einem Gespräch fangen die Kinder an zu begreifen, welche Formen diese Krankheit annehmen kann, wie sie behandelt wird und wie man mit den Betroffenen umgehen kann. Nicht über den Buchhandel erhältlich. In der Schweiz zu beziehen bei: ParEpi, Seefeldstr. 84, 8008 Zürich parepi@bluewin.ch / Tel. 043 488 65 60 Unkostenbeitrag: CHF 10.00 + P/V
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| Motte J., Fonteneau J.L., Duchesne T. |
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| Rogan P., Perret A., Hollomby D. |
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Recht |
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| SAEB (Hrsg.) |
Behindert - Was tun? Das Handbuch zu Rechtsfragen.
UnionsVerlag, Zürich 2003, 320 Seiten, ISBN 3293003214. Rechtzeitig zum Inkrafttreten der 4. IVG-Revision und des Behindertengleichstellungsgesetzes am 1. Januar 2004, berücksichtigt diese vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe alle wesentlichen rechtlichen Entwicklungen der letzten Jahre.
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Kinder und Jugendliche |
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| Sabine Jantzen und Tina Krisl |
Flip & Flap, ein Comic für Kinder und Jugendliche
2007, Schmidt-Römhild Verlag, ISNB 978-3-7950-7045-8. Eine Geschichte über Nervenzellen, Epilepsie und die Friedastrassen-Band. Das Comicheft erklärt die Krankheit Epilepsie umfassend. Die Erklärungen sind bereits für Kinder ab 8 Jahren verständlich, für Jugendliche bietet ein Anhang zahlreiche Ergänzungen.
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Kinder mit behindertem Geschwister |
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| Hackenberg Waltraud |
Geschwister von Menschen mit Behinderung - Entwicklung, Risiken, Chancen
2008, Reinhardt Verlag, ISBN 978-3-497-02025-6. Die Autorin analysiert die Situation der Geschwister, aber auch der ganzen Familie und der Eltern als Paar. Auf der Basis der Geschwisterforschung und der Erkenntnisse zur Bedeutung eines behinderten Kindes für die Familie zeigt sie, wie die Geschwister professionell unterstützt werden können.
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| diverse |
- Insieme-Broschüre, Meine spezielle Schwester, mein besonderer Bruder, 2007
- DVD - Geschwisterkinder von Bernd Thomas, Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.v..
- Achilles Ilse (2002): ... und um mich kümmert sich keiner! - Die Situation der Geschwister behinderter und chronisch kranker Kinder. München: Reinhardt
- Haberthür Nora (2005): Kinder im Schatten - Geschwister behinderter Kinder. Bern: Zytglogge
- Neumann Heike (2001): Verkürzte Kindheit - Vom Leben der Geschwister behinderter Menschen. Krummwisch: Königsfurt
- Winkelheide Marlies, Knees Charlotte (2003):,...doch Geschwister sein dagegen sehr - Schicksal und Chancen der Geschwister behinderter Menschen. Krummwisch: Königsfurt
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